Kunst am Bau, Projekte im öffentlichen Raum, Bühnenbild

Art in public, public projects, scenery


 

Konzept für das Martin Luther Denkmal 2017, Berlin

concept for the Martin Luther monument 2017, Berlin

 

Konzept Martin Luther Denkmal 2017 -  Berlin, in Zusammenarbeit mit Johan Wagner, Architekt ( Graat Architekten, Leipzig - www.graat.de)

concept for the Martin Luther monument 2017 - Berlin, in cooperation with Johan Wagner, architect ( Graat architects, www.graat.de

 

Auszug aus dem Konzept:

... unser Konzept sieht vor, das historische Fundament zu integrieren. Das Fundament soll in Gänze sichtbar gemacht werden. Ebenso soll die Martin Luther Skulptur mit ihrem Sockel auf ihr ursprüngliches Fundament gestellt werden.

 

Das Fundament soll von zwei über einander liegenden Glasschichten bedeckt werden, die ca. 90 cm auseinander liegen. Der Sockel der Martin Luther Skulptur soll hierbei ausgespart bleiben. Die untere Glasebene besteht aus zwei Schichten mit jeweils unterschiedlichen Materialeigenschaften: in das untere Glas sollen Auszüge aus Genesis 1, 1 te Buch Moses des Alten Testaments - der Schöpfungsgeschichte - mittels Sandstrahlen eingebracht werden; das obere Glas soll Einwegspiegelglas sein, das die Eigenschaft hat, einseitig undurchsichtig zu sein und erst mit Hinterleuchtung durchsichtig zu werden. Die obere Glasebene liegt auf Platzniveau und soll begehbar sein.

 

Im Randbereich des Fundaments sind die beiden Glasschichten vertikal durch Glasplatten verbunden und begrenzen so den Fundamentraum zum umgebenden Erdreich. Hinter dieser vertikalen Glasebene wird die durchmischte Kulturschicht von 1940 ( Zeitpunkt der Abtragung des Denkmals) bis heute sichtbar; gleichzeitig überwindet sie den Höhenunterschied des Fundaments zum aktuellen Platzniveau.

Umrandet wird diese, genau den Maßen des historischen Fundaments entsprechende Glasfläche von drei Reihen rötlicher Pflastersteine, wie sie ebenfalls auf dem Platz der St. Marienkirche zur Kennzeichnung der historischen Häuserfundamente verwendet wurden.

In diesem Bereich werden umlaufend Bewegungsmelder verlegt. Zusätzlich sind am Boden des Fundaments LED-Leuchtmittel installiert.

 

Sobald ein Betrachter die begehbare Glasfläche betritt, wird die Beleuchtung aktiviert und somit das Einwegspiegelglas durchsichtig. Dadurch richtet sich der Blick des Betrachters nach unten, wo nun der erleuchtete Fundamentraum, die Inschrift der Genesis 1 und die durchmischte Kulturschicht sichtbar wird.

Befindet sich niemand auf der begehbaren Glasfläche, so wird diese auch nicht von unten beleuchtet und spiegelt - nunmehr dunkel - den Himmel über der Martin Luther Skulptur. ...

 

 

excerpt from the concept:

... our concept is to integrate the historical foundations. The foundations  should be made visible in its entirety. As well, the Martin Luther sculpture should be placed with its base on its original foundation.

The foundations should be covered by two glass layers over each other, are approx. 90 cm apart. The base of the Martin Luther sculpture is supposed to are spared this. The lower level of the glass consists of two layers with different material properties: excerpts from Genesis 1, 1 book of Moses of the old testament shell be  incorporated into the lower glass by means of sandblasting;  the upper glass should be one-way mirror glass that has the property to be opaque on one side and to be transparent with backlighting. The glass top is located at the square level and should be accessible.

 

At the edge of the foundations  are the two glass layers vertically connected by glass plates and limit by this the foundations  space towards  the surrounding ground. Behind this vertical glass layer is the mixed cultural layer of 1940 (date of the removal of the monument) to be seen till today; at the same time, it overcomes the difference in height of the foundations  to the current level of space.

 

 This, corresponding exactly the mass historical foundations surface of glass is rimmed by three rows of red paving stones that were also used in the square of St. Mary's to the marking of the historical foundations of the houses. Motion detectors are to be installed running around in this area. In addition, LED lights are installed at the bottom of the foundations.

 

 

The lighting is activated when a viewer enters the walk-in  glass surface, and therefore the disposable glass becomes transparent. Thus, the viewer's gaze is aimed down to where now the enlightened foundations  space, the inscription of Genesis 1 and the mixed culture layer is visible. When no one is located on the walk-in glass surface, it is not illuminated from below and reflects the sculpture - now dark – and the sky over the Martin Luther monument. ...

 


 

Konzept "Blumen der Erde", Kunst am Bau für das Deutsche Biomasse Forschungszentrum DBFZ, Leipzig, 2016

concept "Flowers of the Earth", art in public for the german bio mass research center DBFZ, Leipzig, 2016

 

 

Auf die runden Platten aufgebrachte Beispiele von Biomassen wie gefallenes Laub, Phytoplankton, Regenwald

examples of bio mass like fallen leaves, phytoplankton, rain forest, being printed on the round plates

Modellhafte Darstellung der möglichen Varianten der Skulpturen "Blumen der Erde" 

model representation of the possible variants of the sculptures 'Flowers of the Earth' 

 

 

 

Auszug aus dem Konzept:

... Das Konzept für das DBFZ "Blumen der Erde" ist einem Steckspiel für Kinder nachempfunden und zitiert das Spielen mit unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten als das Wesenhafte jedes Forschens und Entwickelns. so entsteht ja der Mensch selbst aus unterschiedlichen Kombinationen eines Genpools.

Das Konzept sieht drei Skulpturen im Außengelände vor, die für die drei Forschungsbereiche Bioraffinerien, Biochemische Konversion und Thermo-chemische Konversion stehen. die Skulpturen bestehen je aus sieben runden Platten die jeweils sieben Aussparungen haben, also sieben Kombinationsmöglichkeiten des Zusammenfügens. Die Zahl sieben hat eine lange weltweite kulturhistorische Bedeutungsfülle, das DBFZ selbst hat sieben Anlagen und Funktionsbereiche ...

Jede der runden Platten aus Bio-Kunststoff ist beidseitig mit einer symbolhaften Ausarbeitung bestimmter Biomassen  bedruckt ... Der Durchmesser der runden Platten entspricht der aktuell durchschnittlichen Körpergröße der Menschen auf der Erde ... Die drei Skulpturen sind jeweils von völlig unterschiedlichem Erscheinungsbild, obgleich sie aus den gleichen einzelteilen bestehen und weisen hier auf Synergieeffekte der Forschung mit gleichartigen Elementen hin: das Ganze ist mehr als die Summe seiner Einzelteile ...

... die Skulpturen sollen in einem Workshop mit den Mitarbeitern der drei Forschungsbereiche des DBFZ spielerisch festgelegt und demokratisch entschieden werden, was als Prozess zur Verbindung des Einzelnen mit der Kunst auf dem Gelände und ... zu einer Erweiterung der Corporate Identity beiträgt ...

 

excerpt from the concept:

... The concept for the DBFZ "Flowers of the Earth" is modeled after a game for children and cited playing with different combinations as the substantiality of every research and development.  Also each man is created from different combinations of gene pools.

The concept envisages three sculptures in the outdoor area, which stand for the three areas of research in bio-refineries, biochemical conversion and thermo chemical conversion. The sculptures consist of seven round discs that have seven slots, so seven combinations of joining together are possible. The number seven has a long worldwide cultural and historical wealth of meaning, the DBFZ itself has seven plants and functional areas...

Each of the round plates made from bio plastic is printed with a symbolic elaboration of specific biomass on both sides... The diameter of the round plates is about the average body size of people on Earth... The three sculptures are by completely different appearance, although they consist of the same parts and are here an example of the synergy of research with similar elements: the whole is more than the sum of its parts...

 

... the sculptures should be developed in a workshop of the  employees of the three research areas of the DBFZ,  playfully set and democratically decided -  what is supposed to be a process to connect the individual with the art on the site, and to contribute an extension of the corporate identity …

 


 

Kunst am Bau, Innenraum, "Fluss", 1997

art in public, inside, "brook", 1997

 

 

" Fluss" Akademie der bildenden Künste München, Kunst am Bau Innenraum, temporäre Installation, in Zusammenarbeit mit Jürgen Heinert, 1997, Statische Berechnung Herr Dipl. Ing. Horst Lindner

"Brook" Academy of Fine Arts Munich, art in public, inside, temporary installation, in cooperation with Jürgen Heinert, 1997,                                                       static calculations by Dipl. Ing. Horst Lindner

 

Im Erdgeschoss der Akademie hört man dezent das Rauschen eines Flusses. Folgt man dem Geräusch die Treppen hinauf, entdeckt man im gang des ersten Stockes unter einem im Fußboden versenktem begehbaren Eisengitter einen Fluss, der den Fußboden zu unterspülen scheint.

In etwa einem Meter Tiefe sieht man Schutt und Steine auf dem Grund liegen. An weiteren Stellen im Gang hört man ebenfalls das Flussrauschen.

 

Erster Preis des Akademievereins 1997.

 

Auszug aus dem Text von Cornelius Hafner "Hochwasserader" :

... ein Gitter sichert im ersten Stock, im Vestibühl der Akademie, einen Schacht im Boden. Höchstens einen halben Quadratmeter misst der Durchlass nach unten. Man hätte jahrelang darüber hinweggehen können, ohne ihn wahrzunehmen.

Auch durch Heinerts/ Lindners Brunnenanlage fiel er nicht weiter auf. Ein schwaches Licht leuchtete hervor, das war das Einzige, das einen dazu verleitete, sich auf das Gitter zu stellen, um einen Blick nach unten zu werfen. Dann war man allerdings überrascht: ein Rinnsal rieselte dort still entlang. Nicht in ein Rohr gefasst, sondern in einem rostroten Bett, das aussah als hätte sich das Wasser schon vor langer Zeit, längst vor der Gründung der Akademie, selber diese Bahn gesucht. Die Bachkiesel waren mit Rückständen überzogen. Kalk vielleicht, oder winzige Algen. Florales gab es sonst nicht im Wasserlauf unter dem Bodenmosaik, dazu war wohl das Licht dort unten zu fahl. Heinerts/ Lindners Brunnen im Gulli war nicht so repräsentativ wie die geplante Anlage im Ehrenhof. Aber so rätselhaft wie Neureuthers Sphinxen war er allemal. Ein Wasserlauf im ersten Stock! " Woher kommt der Bach?" fragten die Kinder. Unwillkürlich blickte man den Gang entlang, Fluss-aufwärts, um sich auszumalen, wo die Quelle liegt. Und fasste sich sofort an den Kopf: unmöglich, es musste sich um einen Trick handeln. Vielleicht ein Filmprojektor im Untergrund installiert. Surren war aber keines zu hören. Wenn jemand spaßhaft eine Münze durchs Gitter fallen ließ, nach touristischem Brauch, um wiederzukommen, brach die Illusion: Der Pfennig kam auf einer starren Spiegeloberfläche zum Liegen. Wie bringt man einen Spiegel zum fließen? ... Alles verwandelt sich, wenn man nur genug glaubte: ein besseres Leben, ein schönerer Ausstellungsbesuch. Das ganze Akademiegebäude wurde aus den Angeln gehoben: Damit die Wasserader so munter fließt, braucht der Gang ein beträchtliches Gefälle - das ganze Haus musste schief stehen! Die langweilige Symmetrie von Ost und Westflügel löste sich auf: Gangaufwärts, im Osten, gings zur Quelle, westlich, gangabwärts musste das Rinnsal irgendwo münden. ...

 

 

 On the ground floor of the Academy, you can hear the noise of a river discreetly. The noise, following  up the stairs, reveals a river that seems to underground the floor. Recessed walking an iron railings is in the course of the first stick under the floor. At a depth of about one meter, you can see rubble and stones on the ground. At other points in the hallway, you can also hear the flow noise.

 

First prize of the Academy club 1997

 

extract from the text of Cornelius Hafner "high water vein":

... a grill backs up on the first floor, in the Vestibühl of the Academy, a pit in the ground. Passage measures no more than half a square metre down. You could have passed it for years, without noticing it. By Heinerts / Lindners wells it is not loudly noticed eather. A faint light shone forth, that was the only thing that caused you to be sure to take a look down on the grid. Then it was however surprising: trickled down there is a trickle. Not in a tube cool, but in a rusty red bed that looked as if the water had long ago found its way long before the founding of the Academy, sought. The Pebble of the brook was covered with residue. Lime, maybe, or tiny algae. Floral there was no else in the water under the floor mosaic, to the light was to dull down there; Heinerts/Lindner's fountain in the Gulli was not as representative as the planned facility in the Ehrenhof. But it was as mysterious as Neureuther's sphinxes. A watercourse on the first floor! Where does the stream come from?"; the children asked. Involuntarily one looked along the passage, river upstream, to imagine where the spring lies.      And immediately touched his head: impossible, it had to be a trick. Maybe a film projector installed underground. But there was no whirring to be heard. When someone jokingly dropped a coin through the lattice, according to the tourist custom, in order to come back, the illusion broke: the penny came to lie on a rigid mirror surface. How do you make a mirror flow? . . .

Everything changes when you believe enough: a better life, a better visit to an exhibition. The whole academy building was unhinged: In order for the water vein to flow so vivaciously, the passage needs a considerable gradient - the whole house had to stand at an angle! The boring symmetry of east and west wings dissolved: Up the aisle, in the east, heading  to the spring, west, down the aisle, the trickle had to flow somewhere. . . .

 


 

Kunst am Bau Jugendherberge Lindau, Innenraum, "Lichthaus", 1997

art in public, youth hostal Lindau, inside, "house of light", 1997

 

 

Kunst am Bau, "Lichthaus", ständige Lichtwerfer Installation in der Jugendherberge Lindau, 1997

art in public, "house of light", steady light projectors installation in the youth hostal of Lindau, 1997

 

Die Gäste und Besucher der Jugendherberge erreichen ihre Zimmer durch den Treppenaufgang im Ostflügel. Hier irritiert eine spezielle Projektion von Licht und Schatten die Raumwahrnehmung:

ein fiktiver Schatten wird auf der Wand über der Aufgangstreppe erzeugt. Er scheint von der gegenüber liegenden Fensterfront zu stammen und ist perspektivisch verzerrt, wie durch eine große Lupe betrachtet. Die Besucher befinden sich zwischen zwei Visionen: der Projektion und ihrer Spiegelung in der abendlichen Fensterfront. Durch die örtliche Architektur entsteht ein "Lichthaus".

 

The visitors of the youth hostal get to their rooms through the steps at the east side of the building.

Here a certain projection of light and shadow irritates the view: 

a fictional shadow is projected on the wall above the steps. It seems to origin from the window in front. The shadow is strained and seems to be seen through a magnifying glass. The visitor finds himself inbetween two visions: the projection and its mirage in the evening windows. 

In the local architecture there originates a "house of light".


 

Kunst im öffentlichen Raum, Landart, "Kokon", 1996

art in public space, landart, "Kokon", 1996

 

 

Landart im Wald von Frauenau, ständige Installation, "Kokon", 1996

landart in the forest of Frauenau, constant installation, "Kokon", 1996

 

 


 

Kunst im öffentlichen Raum, Tonraum ProjektFrauenau, 1996

art in public space, sound space project Frauenau, 1996

 

 

Tonraumprojekt Frauenau, in Zusammenarbeit mit Lise Autogena, 1996

sound space project Frauenau, in cooperation with Lise Autogena, 1996

 

Ein Raum von ca. 20 qm wurde verdunkelt, so dass die ganze Konzentration auf dem Gehör lag. In der Mitte des Raumes wurde an der Decke ein Tonträger angebracht und der gesamte boden mit durchsichtiger Folie ausgelegt. Auf ein Abspielband wurde der Ton eines schwingenden Glases aufgenommen und als Endlosband abgespielt. Es gab drei Phasen des Experiments, wobei immer der gleiche Ton benutzt wurde:

In der ersten Phase war der Ton laut eingestellt.

In der zweiten Phase leise.

In der dritten Phase wurde er ohne Wissen der Teilnehmer ganz abgeschaltet.

An dem Experiment nahmen drei Personen teil.

Diese sollten jeweils einzeln in den Raum gehen und mit einem schwarzen Stift anzeichnen, wo sie anfangen den Ton zu hören.

Sie sollten also die Raumgröße des Tons bestimmen.

Die Zeit, die im Raum verbracht wurde, blieb jedem selbst überlassen und variierte zwischen 10 Minuten und einer halben Stunde.

Nach jeder Phase wurden Fotos der Folie gemacht und die Linien gekennzeichnet.

 

Nach dem Experiment wurde mit den Beteiligten ein Gespräch über ihre Erfahrungen geführt.

Wie auch an den Zeichnungen zu erkennen, konnten die Teilnehmer keine geschlossene Grenze bezeichnen, so doch die individuell wahrgenommenen Orte besonderer Intensität und Klangqualität.

 

In der dritten Phase, in der kein Ton abgepielt wurde, konnten zwei der drei Teilnehmer noch einen Ton wahrnehmen. Wir haben diese Linien - in die Vertikale verlängert - als den Raum der Stille bezeichnet. Sie befinden sich direkt unterhalb des Abspielgerätes.

 

 

 

A room of about 20 square meters was darkened, so that the whole concentration was fokused on hearing.

In the middle of the room a sound carrier was installed and there was put transparent slide all over the floor. The sound of a swinging glass was taken up and played as an endless sound. There were three phases of the experiment but always used the same sound:

In the first phase the sound was loud.

In the second phase the sound was silent.

In the third phase there was no sound at all without  the participants knowing of it.

There were three participants in the experiment. They should go into the room alone and paint with a black pen the line, where they start to hear the sound. They should decide the limit of the sound in space.

The time they spent in the room was up to them and varied from 10 to 30 minutes. After each phase there were taken pictures of the slide and the lines were numbered.

 

After the experiment there was a conversation with the participants about there experiences.

As to spot on the drawings the participants could not decide a certain limit, but the individually realized spaces of special intensity and quality of the sound.

 

In the third phase, in which there was no sound, two of three participants could still sense a sound. We have called those lines - longered vertically into space - the room of silence. They are exactly under the sound carrier.

 

 


 

Bühnenbild für das Theaterstück "Hiob proben" von István Eörsi der Theater Compagnie "Tollhaus", 2000

scenery for the theater play "training Hiob" by István Eörsi of the theater compagny "Tollhaus", 2000

 

 

Scenenaufnahmen aus dem Theaterstück "Hiob proben" von István Eörsi der Theater Compagnie "Tollhaus". Bühnenbild Antje Lindner, 2000.

Scenes of the theaterplay "training Hiob"  of István Eörsi of the theater group "Tollhaus". Scenery Antje Lindner, 2000.